Im Frühling zeigt sich die Zillertal Arena von ihrer freundlichsten Seite. Die Sonne steht höher, die Tage werden länger, und auf den Hängen rund um Königsleiten liegt weiterhin Schnee. Morgens ziehen Sie Ihre Schwünge über frisch präparierte Pisten. Mittags sitzen Sie ohne Jacke auf der Sonnenterrasse. Genau diese Mischung macht einen Skiurlaub im Frühling so angenehm.
Das Adults Only Hotel „Der Königsleitner" liegt auf 1.600 Metern direkt an der Piste. Sie schnallen vor dem Haus an und stehen ohne Umweg im größten Skigebiet des Zillertals. Kein Skibus, keine Anfahrt, kein Tragen.
Die Antwort ist die Höhe. Königsleiten liegt auf 1.600 m, und die Pisten der Zillertal Arena reichen hinauf bis auf 2.500 m. Oben bleibt der Schnee auch dann griffig, wenn es im Tal längst nach Frühling riecht. Wer den Tag früh beginnt, erwischt am Vormittag beste Verhältnisse, und am Nachmittag firnt es in der Sonne schön auf.
Frühaufsteher bekommen im März etwas geschenkt, das es sonst nirgends zu kaufen gibt: leere Pisten im Morgenlicht. Beim Good Morning Skiing der Zillertal Arena starten ausgewählte Bahnen donnerstags und sonntags bereits um 6.55 Uhr. In Königsleiten ist das die Dorfbahn I und II, in Gerlos der Fußalm-X-Press und der Moseltret-X-Press, in Zell am Ziller die Karspitzbahn I und II.
Sie fahren also über den frisch gezogenen Cord, während der Rest des Skigebiets noch schläft, und genießen die ersten Schwünge des Tages in absoluter Ruhe. Ein besserer Start in den Tag fällt uns ehrlich gesagt nicht ein.
Vormittag: Die Bahnen laufen im Regelfall ab 8.30 Uhr. Die frühen Stunden gehören den festen, griffigen Pisten und dem Blick auf die Hohen Tauern und die Dreitausender der Reichenspitzgruppe.
Mittag: Einkehrschwung auf einer der Sonnenterrassen. Kaiserschmarrn, Pinzgauer Kasnockn, dazu die erste Farbe im Gesicht. Zeit hat man im Frühling ohnehin genug, die Lifte laufen meist bis 16.30 Uhr.
Nachmittag: Zurück ins Haus, Skischuhe aus, Wellnessbereich. Der Indoor-Pool hat 29 °C, dazu Zirbensauna, finnische Sauna, Infrarotliegen und die Hydrojet-Massageliege. Müde Beine erholen sich hier schneller, als man denkt.
Abend: Regionales Vier-Gang-Wahlmenü im Restaurant, danach ein Glas Wein oder ein frisch gezapftes Bier an der Bar. Und die Frage, wo man morgen anfängt.
Königsleitenspitze, 2.315 m: Der Hausberg und der Ausgangspunkt für weite, sonnige Hänge. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Großvenediger. Wer im Frühling nur eine Abfahrt machen dürfte, würde diese wählen.
Gerlosplatte, rund 1.700 m: Weite, sanft geneigte Pisten mit viel Platz. Ideal zum entspannten Cruisen und für lange Carvingschwünge, wenn die Sonne den Schnee weich gemacht hat. Darüber erhebt sich der Plattenkogel mit 2.039 m.
Übergang Gerlos – Hochkrimml: Die Verbindung zwischen Tirol und Salzburg bringt Abwechslung in den Tag und ein paar sportliche Talabfahrten.
Höhenloipe und Winterwanderwege Königsleiten: Für den Tag, an dem die Ski stehen bleiben dürfen. Gespurte Loipen, geräumte Wege und ein Panorama, das jede Pause rechtfertigt.
Unser Haus ist ab 16 Jahren. Das merkt man vor allem am Nachmittag, wenn es im Wellnessbereich still ist und niemand die Liege nebenan reservieren muss. Wer nach einem langen Skitag abschalten möchte, findet hier genau die richtige Lautstärke.