Es gibt diesen einen Moment, in dem der Berg den Takt vorgibt: Der Wind kühlt das Gesicht, die Sonne wärmt von oben, und das Rauschen eines glasklaren Sturzbachs verdrängt den letzten Gedanken an den Alltag. Genau dafür sind Sie hier.
Wandern in Königsleiten heißt, auf 1.600 Metern direkt an der Grenze zwischen Salzburger Land und Tirol loszugehen – mitten hinein in die Zillertal Arena. Unser Hotel „Der Königsleitner" im Almdorf Königsleiten ist konsequent als Adults-Only-Haus geführt: ruhig, entspannt und ganz auf erwachsene Berggenießer ausgerichtet. Erholung auf Augenhöhe, ohne Kindergeschrei, dafür mit umso mehr Platz für die Natur.
400 Kilometer Wanderwege in der Zillertal Arena
Was im Winter Österreichs weitläufigstes Skigebiet ist, wird von Juni bis Oktober zum weitläufigen Wanderrevier. Das Wegenetz der Zillertal Arena umfasst rund 400 Kilometer bestens beschilderte Wanderwege und reicht vom Tiroler Zillertal bis weit in den Salzburger Pinzgau.
Durch die alpine Höhenlage Königsleitens starten Sie direkt vor unserer Hoteltür in zwei sehr unterschiedliche Bergwelten:
Unterwegs sorgen über 40 Hütten und Jausenstationen dafür, dass regionale Schmankerl und ein langer Blick über die Gipfel nie weit entfernt sind.
Beim Wandern in Königsleiten gehen Sie nicht nach anonymer Karte los, sondern mit jemandem, der die Region wirklich kennt. Bastian, der Sohn des Hauses und zertifizierter Bergwanderführer, weiß, wo der versteckte Steig abzweigt, welche Jausenstation den besten Käse hat und wo der schönste Logenplatz auf die Gipfel wartet.
Seine geführten Wanderungen führen exklusiv durch die Umgebung – und nebenbei erzählt er die schönsten Geschichten der Region: über Flora und Fauna und die Mysterien des Nationalparks Hohe Tauern.
„Die Berge sind für mich nicht einfach Fels und Wiese. Es ist das Gefühl von absoluter Freiheit, das Adrenalin und die Ruhe zugleich. Genau dieses ‚Mehr' möchte ich mit unseren Gästen teilen."
— Bastian, Ihr Bergwanderführer
Damit die Tourenplanung im Sommerurlaub leichtfällt, haben wir die lohnendsten Ziele der Region Wald-Königsleiten für Sie zusammengestellt:
1. Gipfelwelt an der Dorfbahn Königsleiten
Die moderne Dorfbahn bringt Sie von 1.600 m im Nu hinauf zur Bergstation auf 2.200 m – ein grandioses Aussichtsplateau mit freiem Blick auf die Reichenspitzgruppe.
2. Krimmler Wasserfälle & Krimmler Achental
Nur etwa 7 km von Wald im Pinzgau entfernt stürzen die berühmten Krimmler Wasserfälle 380 Meter in die Tiefe – die höchsten Wasserfälle Europas.
3. Planetenwanderung Königsleiten
Eine wunderschöne Kultur- und Naturwanderung direkt im Almdorf. Start ist beim Hotel Sterngucker; von dort geht es über das Hochplateau durch dichte Wälder, Hochmoore und alpine Wiesen, während die eiszeitlichen Strukturen des Nationalparks eindrucksvoll sichtbar werden (Dauer: rund 2–3 Stunden, leicht).
4. Naturjuwel Leitenkammerklamm
Im nahen Wildgerlostal hat sich das Gletscherwasser tief in den Fels gegraben. Über gesicherte Holzstege und spektakuläre Aussichtskanzeln bewundern Sie hier – komplett kostenlos – tiefe Gumpen, Strudellöcher und steile Felswände.
Inklusivleistungen für unsere Wandergäste
Nach einem langen Tag in den Bergen wird unser Adults-Only-Hotel zur privaten Ruheoase. Diese perfekt auf Wanderer abgestimmten Leistungen runden Ihren Urlaub ab:
Kulinarik für aktive Berggenießer
Grenzenlose Mobilität in Salzburg & Tirol
Wellness & Regeneration für müde Muskeln
Ihr Wanderurlaub ohne Kinder – maßgeschneidert
Ob gemütliche Genusswanderung von Hütte zu Hütte oder sportliche Gratwanderung am Kreuzjoch: Wandern in Königsleiten und in der Zillertal Arena bedeutet, den Alltag auszuschalten und die Sinne anzuschalten. Ihr maßgeschneiderter Sommerurlaub für Erwachsene wartet auf Sie.
Die Panorama-Gipfeltour schlechthin über Königsleiten. Von der Bergstation der Dorfbahn führt der Weg über breite Almwege stetig bergauf zur Larmachalm und weiter zur Panoramaalm. Das letzte Stück zum Gipfelkreuz auf 2.315 m ist steiler und teils alpin, belohnt aber mit einem weiten 2-Täler-Blick über das Zillertal und den Pinzgau bis zu den Hohen Tauern. Ein Teil der Strecke verläuft entlang des Jodelwanderwegs mit Audiostationen.
Lange, aussichtsreiche Gipfelrunde ab Krimml. Über den Binderweg geht es durch den Brunnsteinwald sanft ansteigend zur Filzsteinalm (1.641 m), danach steiler über offene Almwiesen zum Plattenkogel auf 2.038 m. Am Gipfel zeigt eine runde Metallplatte die umliegenden Gipfel mit Namen, Höhe und Entfernung. Der Abstieg führt über Gletscherblickalm und Plattenalm zurück – wegen Länge und Höhenmetern eine Tagestour für konditionsstarke Wanderer.
Der berühmteste Weg der Region: Der Wasserfallweg begleitet die Krimmler Wasserfälle, die mit rund 380 m Gesamthöhe zu den größten Europas zählen, über mehrere Aussichtskanzeln vom untersten bis zum obersten Fall. Der feine Sprühnebel gilt als gesundheitsfördernd. Der Weg ist durchgehend gut angelegt, steigt aber stetig an – für die schönsten Blicke lohnt sich der Weg bis zur oberen Kanzel und zum Schönangerl.
Gemütliche Runde um den türkis schimmernden Durlaßboden-Stausee auf der Gerlosplatte, direkt an der Grenze zwischen Tirol und Salzburg. Der weitgehend flache Uferweg lässt sich in beide Richtungen gehen und bietet durchgehend Blicke aufs Wasser und die Berge der Reichenspitzgruppe – eine entspannte Genusswanderung.
Stimmungsvoller Themenweg, der überwiegend bergab von der Bergstation der Dorfbahn hinunter ins Dorf Königsleiten führt. An mehreren Audiostationen – samt Riesen-Alphorn und Echostation – kann man das Jodeln ausprobieren. Der Weg verläuft über sanfte Almwiesen mit schöner Aussicht und ist bequem zu gehen.
Kurzer Panorama- und Themenweg an der Gerlosstein-Bergstation. Audiostationen erzählen Sagen, Geschichte und Musik der Region; der Weg endet an einem Aussichtspunkt mit weitem Blick ins Zillertal. Eine schöne, entspannte Runde für zwischendurch, bequem zu gehen.
Wanderung in eines der ursprünglichsten Täler der Region im Nationalpark Hohe Tauern. Vom Parkplatz Finkau geht es taleinwärts vorbei an der wildromantischen Leitenkammerklamm und an Almen bis zur Trisslalm. Wasserfälle, klare Bäche und weitgehend unberührte Bergnatur prägen den Weg. Die anspruchsvollere Fortsetzung hinauf zur Zittauer Hütte ist als eigene Tour aufgeführt.
Sanfter Talweg durch das Krimmler Achental im Nationalpark Hohe Tauern. Oberhalb der Wasserfälle öffnet sich das weite Hochtal; über einen gleichmäßigen, gut begehbaren Weg wandert man an Almen (Schachenalm, Mühleggalm) vorbei bis zum Krimmler Tauernhaus (1.631 m). Wenig Steigung, viel Natur – eine gemächliche Genusswanderung mit Einkehrmöglichkeiten.
Kurze, lohnende Gipfeltour ab der Bergstation der Isskogelbahn (1.900 m). Über sanft gewellte Almwiesen führt der Weg Nr. 1 an der Latschenalm vorbei, das letzte halbe Stündchen zum Gipfel wird etwas steiler. Oben weiter Rundblick über das Zillertal und die Kitzbüheler Alpen. Beim Abstieg lohnt der Abstecher zum idyllischen Latschensee.
Großartige, aber fordernde Hüttentour ins hinterste Wildgerlostal. Vom Gasthof Finkau geht es durch die eindrucksvolle Leitenkammerklamm, vorbei an der Trisslalm zur Materialseilbahn, danach steil und teils seilversichert neben einem Wasserfall hinauf zur Zittauer Hütte am Unteren Gerlossee – mit 1,5 ha einer der größten Bergseen im Nationalpark Hohe Tauern. Ringsum zeigen Gabler und Reichenspitze den Gletscherrückgang.
Wasser-Themenweg ins ursprüngliche Salzachtal, wo das „Lebenselixier“ aus vielen Quellen entspringt. Vom Schranken am Taleingang wandert man taleinwärts vorbei an der Salzachhütte und der Salzachalm (1.795 m) bis zum Salzachursprung unterhalb des Salzachgeiers, Rückweg als Runde über die Mottland-Grundalm. Wer möchte, hängt den Gipfel des Salzachgeiers (2.466 m, ca. +2 Std., schwer) an.
Lohnende Gipfeltour ab der Bergstation der Gerlossteinbahn. Der prämierte Weg Nr. 8 steigt zunächst steiler (vormittags im Schatten) an, später folgt der flachere Abstieg. Vor dem Gipfel gabelt sich der Weg in zwei Varianten. Vom Gipfel der Gerlossteinwand (2.166 m) reicht der Blick über die Zillertaler Alpen, die Tuxer Voralpen, die Kitzbüheler Alpen und die Rofangruppe.
Anspruchsvolle Gratrunde für erfahrene Bergwanderer. Von der Isskogel-Bergstation geht es zunächst auf den Isskogel (2.264 m), dann weiter über felsdurchsetztes Gelände und einen schmalen Grat zum Kreuzjoch (2.558 m), dem höchsten Gipfel der Kitzbüheler Alpen. Der Panoramablick reicht von den Ötztaler Alpen über das gesamte Zillertal bis in die Gletscherwelt der Hohen Tauern; der Abstieg führt am Langensee vorbei. Der Abschnitt zwischen Krimmlalm und Azlaneralm ist sehr fordernd.
Genussreicher Höhen- und Panoramaweg quer durch die Zillertal Arena. Von der Bergstation der Isskogelbahn wandert man weitgehend oberhalb der Baumgrenze über weite Almböden – vorbei an Latschenalm, Kellneralm und Kreuzwiesenalm – bis zur Rosenalm oberhalb von Zell. Durchgehend prächtige Ausblicke auf die vergletscherten Zillertaler und Tuxer Alpen. In beide Richtungen möglich, bequemer Auf- und Abstieg mit den Bergbahnen.
Aussichtsreiche, bequeme Almwanderung. Von der Isskogelbahn führt der gemütliche Höhenweg durch den Bannwald oberhalb des Gerlostals zu den weiten Almwiesen unter dem Gerlostaljoch. Der Weg beginnt auf Asphalt, dann über Schotterwege durchs Riederbachtal, vorbei an urigen Almhütten mit Panorama über die Zillertaler Alpen und den Durlaßboden-Stausee. Einkehr bietet die Rösslalm – sonst am besten eine Jause mitnehmen.