Vom Frühstückstisch auf die Piste – in unter zwei Minuten - Es gibt einen Moment, den Skifahrer im Zillertal besonders schätzen: Man tritt vor die Tür, der Schnee knirscht, die Piste liegt frisch präpariert da – und der Tag beginnt sofort. Genau dafür steht das Berghotel Der Königsleitner. Das Haus liegt auf 1.600 Metern mitten im Almdorf Königsleiten, direkt am Pistenrand. Skier anschnallen, einsteigen, losfahren: Skibus, Parkplatzsuche und Ausrüstung schleppen entfallen einfach.
Der Königsleitner ist ein Adults-Only-Hotel. Wer hier bucht, bekommt zwei Dinge auf einmal, die selten zusammenkommen: einen der kürzesten Wege zum Lift in der Zillertal Arena und die Ruhe eines Hauses, in dem der Abend leise ausklingt.
Ski-in/Ski-out wird großzügig verwendet. Im Almdorf Königsleiten trifft es zu: Vom beheizten Skiraum sind es wenige Schritte über die Terrasse bis zum Pistenrand. Wer morgens als Erster unterwegs sein möchte, kann sich das auch leisten – zwischen Kaffeetasse und erster Abfahrt liegt kein Transfer.
Die Höhenlage auf 1.600 Metern zahlt sich zweifach aus. Der Schnee bleibt hier länger liegen als in den Talorten, und die Pisten rund um Königsleiten liegen sonnig, aber kühl genug, um bis in den Nachmittag griffig zu bleiben.
Was das im Alltag bedeutet:
Die Zillertal Arena ist das größte Skigebiet im Zillertal. 150 Pistenkilometer und 52 Lift- und Bahnanlagen verbinden Königsleiten mit Gerlos, Zell am Ziller, Hochkrimml und Gerlosstein/Hainzenberg. Rund die Hälfte der Abfahrten ist blau oder rot markiert und breit angelegt – gut für lange, gleichmäßige Skitage. Wer es steiler mag, findet die schwarzen Varianten meist nur eine Bahn entfernt.
Königsleiten ist dabei ein günstiger Ausgangspunkt: Von hier aus lässt sich das Skigebiet in beide Richtungen erschließen, ohne morgens gegen den Strom zu fahren.
Highlights, die sich ab dem Hotel gut an einem Tag fahren lassen:
Nicht jeder Tag muss ein Skitag sein, und nicht jeder im Zimmer teilt dasselbe Programm. Rund um Königsleiten gibt es Alternativen, die ohne Auto erreichbar sind:
Der Übergang vom Skischuh zum Bademantel ist kurz. Das Hallenbad mit Blick auf die Berge ist beheizt und meist angenehm leer – ein Vorteil des Adults-Only-Konzepts. Danach: Sauna, Ruheraum, und für müde Beine das Hydrojet-Massagebett, das die Muskulatur löst, ohne dass man sich dafür umziehen muss.
Wer nach vier Tagen Tiefschnee merkt, dass der Rücken mitgefahren ist, bucht an der Rezeption eine Massage. Die Termine am späten Nachmittag sind die beliebtesten, deshalb lohnt sich die Anfrage schon bei der Ankunft.
Frühstück gibt es früh genug, um vor den Liften am Berg zu sein. Das Buffet setzt auf Grundlagen, die einen langen Tag tragen: Bergkäse und Speck aus der Region, Bauernbrot, Eierspeisen à la minute, Obst, Joghurt und Müsli, dazu Kaffee, so lange man ihn braucht.
Am Abend serviert die Küche ein Fünf-Gänge-Menü aus regionalen Produkten. Wer eine Unverträglichkeit hat oder vegetarisch isst, gibt das beim Check-in bekannt – die Küche plant das ein, ohne dass daraus eine Ausnahmeregelung wird.
Danach: die Hotelbar. Österreichische Weine, heimische Edelbrände, ein Platz am Kamin und Gespräche über die Abfahrt, die man morgen noch einmal fahren will.
Der Königsleitner wird von der Familie Obermoser geführt. Das prägt den Umgangston im Haus – man kennt seine Gäste, und viele kommen in derselben Woche wieder.
Für Fragen zum Berg gibt es kurze Wege: Bastian, staatlich geprüfter Bergführer im Haus, weiß, welcher Hang am Vormittag im Schatten liegt, wo nach einem Schneefall am längsten unverspurte Flächen zu finden sind und wann man die Talabfahrt besser eine Stunde früher antritt. Fragen Sie danach – dieser Tipp ist meist mehr wert als jede Pistenkarte.
Buchen Sie Ihren Urlaub der Extraklasse direkt an der Piste. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie den entspanntesten Skiurlaub überhaupt. Kein Trubel, keine Hektik, kein Stress. Erholung in Reinstform. Durch unser Konzept als Erwachsenenhotel steht einem lärmfreien Urlaub nichts mehr im Weg. Wir freuen uns Sie entspannen zu lassen!
Gut zu wissen
Ja, Ski-in/Ski-out im wörtlichen Sinn. Vom Frühstückstisch bis auf die Piste dauert es keine zwei Minuten: aus dem Skiraum über die Terrasse, Ski an, los.
Skibus, Fußweg zur Talstation oder Skischuhe auf dem Ortsplatz fallen weg. Wer mittags zum Aufwärmen ins Hotel will, fährt einfach zurück.
Ja. Die Talabfahrt Königsleiten führt am Nachmittag direkt zurück zum Hotel. Die Ski werden dort abgeschnallt, wo sie am Morgen angeschnallt wurden.
Ja. Der Königsleitner hat einen beheizten Skiraum mit abschließbaren Depots für Ski, Snowboard und Helm. Am Morgen ist die Ausrüstung warm und trocken, von dort sind es nur wenige Schritte bis zur Piste.
Im Ort starten die Dorfbahn Königsleiten und die Larmachbahn. Die Dorfbahn bringt Skifahrer von 1.600 auf rund 2.200 Meter, weiter oben liegt die Königsleitenspitze auf 2.315 Metern mit Aussichtsplattform über Hohe Tauern und Zillertaler Alpen.
Mehr unter Lifte & Pisten.
Knapp nicht. Königsleiten liegt im Salzburger Land, direkt an der Landesgrenze zu Tirol. Das Skigebiet kennt diese Grenze aber nicht: Über die Zillertal Arena fahren Gäste vom Hotel aus ohne Unterbrechung nach Gerlos und bis Zell am Ziller in Tirol.
Wer ein Skihotel im Zillertal sucht, ist hier also richtig, nur mit Salzburger Adresse.
Die Zillertal Arena ist das größte Skigebiet im Zillertal: 150 Pistenkilometer und 52 Liftanlagen, die Königsleiten mit Gerlos, Zell am Ziller, Hochkrimml und Gerlosstein/Hainzenberg verbinden. Von Königsleiten aus lässt sich das Gebiet in beide Richtungen erschließen.
Höhepunkt ist die Talabfahrt vom Übergangsjoch auf 2.500 Metern hinunter nach Zell am Ziller, mit 1.930 Höhenmetern am Stück.
Details unter Skifahren in Königsleiten.
Ja. Rund die Hälfte der Abfahrten ist blau oder rot markiert und breit angelegt, rund um die Gerlosplatte bei Hochkrimml gibt es breite Carving-Hänge. Wer es steiler mag, hat die nächste schwarze Piste meist nur eine Bahn entfernt.
Dazu kommen Snowpark und Speedstrecke sowie bewirtschaftete Almen direkt an der Piste Richtung Gerlos.
Sehr. Königsleiten ist mit 1.600 Metern der höchstgelegene Ort der Zillertal Arena, die Pisten reichen bis 2.500 Meter. Der Schnee bleibt hier länger liegen, und die Pisten bleiben bis in den Nachmittag griffig.
Die Skisaison läuft in der Regel von Dezember bis weit in den April.
Ja. Im Winter bietet der Königsleitner Pauschalen mit 3- oder 6-Tage-Skipass für die Zillertal Arena an, kombiniert mit der Verwöhn-Halbpension. Welche Zeiträume aktuell buchbar sind, steht auf der Pauschalen-Seite.
Wer den Skipass selbst kaufen will, findet die aktuellen Tarife auf der Seite zu den Skipass-Preisen.
Ja, gerade hier oben. Durch die Höhenlage hält der Schnee in Königsleiten bis weit in den April, während die Tage länger und sonniger werden. Für diese Wochen gibt es eigene Frühlingspauschalen.
Mehr unter Sonnenskilauf.
Ja. Das Hallenbad mit Bergblick misst 10 × 6 Meter und hat 31 Grad, dazu kommen Kräutersauna, finnische Sauna, Ruheraum und ein Hydrojet-Massagebett. Massagen werden an der Rezeption gebucht, die späten Nachmittagstermine sind am schnellsten weg.
Mehr zum Indoor-Pool.
Ja. Gäste sind ab 16 Jahren willkommen, ohne Ausnahme. Am Skiraum, beim Frühstück und im Hallenbad nach dem Skitag ist es deshalb spürbar ruhiger als in Familienhotels.
Mehr zum Adults-only-Konzept.
Ein Fünf-Gänge-Abendmenü aus regionalen Zutaten, vegetarische Wünsche und Unverträglichkeiten bitte beim Check-in angeben. Danach die Hotelbar mit Kamin, österreichischen Weinen und Edelbränden.
Ja. Bastian Obermoser gibt im Haus Tipps, wo am Vormittag die Sonne steht, wo nach Neuschnee Tiefschnee wartet und wann welche Abfahrt am angenehmsten ist.
Einiges. Die Höhenloipe auf der Gerlosplatte ist klassisch und zum Skaten gespurt, geräumte Winterwanderwege führen durch die Zirbenwälder rund um das Almdorf, und Naturrodelbahnen sind teils bis in den Abend befahrbar.
Ein Ausflug führt zu den Krimmler Wasserfällen, wo im Winter geführte Fackelwanderungen stattfinden. Die Rezeption reserviert die Plätze.
Mehr unter Winter für Nicht-Skifahrer.